Venedig und Murano

In Venedig folgten wir natürlich zuerst einmal den Haupt-Touristenrouten. So besichtigten wir, wie Millionen von Besuchern die jedes Jahr Venedig besuchen, Markusplatz und Markusdom samt zugehörigen Campanile, den Dogenpalast, die Seufzerbrücke, die Rialtobrücke und und und…

Sehr schön war auch der Ausblick vom Campanile der Kirche San Giorgio Maggiore. Ein Aufzug bringt die Besucher zur Plattform, Wartezeiten gibt es im Gegensatz zum gegenüber befindlichen Campanile am Markusplatz keine.

Aber auch in den abgelegenen Gassen gibt es viele Sehenswürdigkeiten, kleine Kirchen und Plätze, Brücken, Kanäle, Markthallen und natürlich unzählige Palazzi mit ihrem morbiden Charme. Auch den einzigen McDonalds Venedig haben wir gefunden. Hier bestellt man am Terminal und bekommt eine Nummer, dann muss bezahlt werden und nach längerer Wartezeit wird die Nummer dann ausgerufen, wenn die Bestellung bereit ist. Weder geschmacklich noch preislich wirklich lohnenswert, einige kleine Gaststätten der Seitengassen sind da zu bevorzugen.

Mit dem nötigen Kleingeld kann man auch am Markusplatz in einem der 3 großen Cafes Platz nehmen, die Preise sind in allen dreien vergleichbar. Ein Cappuccino oder ein alkoholfreies Getränk (0,33l) schlägt mit ca. 11 € zu Buche, hinzu kommt der Musikzuschlag von 6 € für die Livemusik.

Wir setzten stattdessen mit dem Vaporetto nach Murano über und besuchten eine der Glasbläsereien. Dort finden regelmäßig Showvorführungen für die Touristen statt. Dies kostet keinen Eintritt und zum Kaufen wird man nicht genötigt, eine Spende für den Glasbläser ist aber gern gesehen.

 

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