Westliche Bretagne

Von Saint Malo ging es weiter zum Finistère, dem „Ende der Welt“

Neben Keltenkreuzen, an Cornwall erinnernder Architektur und vielen Leuchttürmen gibt es vor allem atemberaubende Natur.
Sehr beeindruckend die rosa Granitküste, sowie viele kleine Kaps, Inselchen und Steilküsten.

Etwas nüchterner geht es in Brest zu, dies wurde im zweiten Weltkrieg zerstört und im Stil der 50er wieder aufgebaut. Neben der modernen Straßenbahn, der größten Hubbrücke Europas und dem großen Hafen gibt es seit kurzem eine weitere Attraktion, eine innerstädtische Seilbahn. Leider wurde die abgebildete (untere) Gondel „Charlotte“ noch am gleichen Tag (!) zerstört, als sie bei Wartungsarbeiten abstürzte. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Betrieb soll vorerst mit der verbliebenen (oberen) Gondel Lewin weitergeführt werden.

Auf der gegenüberliegenden Seite der Meerenge gibt es auf der Halbinsel Crozon über 200 Befestigungsanlagen zu besichtigen. Aber auch eine Fahrt mit dem (Segel-)Katamaran entlang der Küste ist sehr entspannend.

Von hier führte unsere Reise in den Süden der Bretagne, nach Lorient.

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